Paradisoische Zustände

Das „Paradiso“ in Amsterdam war früher eine Kirche, ist aber längst ein legendäres Zentrum der Alternativkultur – schon seit den 60er-Jahren. Wo früher die Messe gelesen wurde, steigen inzwischen mehr oder weniger bekannte Künstler auf die Bühne: von Hip Hop und Nu Metal bis Bluegrass. Treue langjährige Leser mögen sich erinnern, dass der Autor dieser Zeilen vor einem Jahr dort die „Nashville Bluegrass Band“ erlebt hat. Nun, Amsterdam ist zwar keine Weltreise entfernt, aber doch recht weit für einen Konzertbesuch. Wie schön, dass es das Internet gibt. Denn das Paradiso filmt etliche seiner Konzerte und stellt die Aufnahmen ins Netz! Unter www.fabchannel.com gibt es ein riesiges Archiv mit Live-Musik in guter Bild- und Tonqualität; dabei sind beispielsweise Gigs der wunderbaren Shawn Colvin oder der ebenfalls von mir verehrten „Nits„. Der Bluegrass-Sektor verzeichnet lediglich einen Eintrag: Es spielen auf die „Hackensaw Boys“ aus Charlottesville, Virginia. Und diese wilden Buben haben ein Stück im Repertoire, das auf den merkwürdigen Namen „Mecklenburg County“ lautet. Einfach mal die Liste mit den Künstlern durchsuchen um hinzugelangen. Es gibt auch eine Sortierfunktion nach Genres. Mit dabei Acts wie „Madness„, „Echo & The Bunnymen„, John Watts und Frank Black. Das Einbetten von Videos in dieses Blog soll einfach funktionieren, aber ich hab´s nicht gecheckt. Was die Holländer so einfach nennen …

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