Mando im Schlachthaus

Wir kommen nun zur täglichen Presseschau. In der „Kölnischen Rundschau“ vom Tage, Lokalausgabe Gummersbach, findet sich ein Artikel über Thorsten Wingenfelder, Gitarrist von „Fury In The Slaughterhouse“. In dem Homestory-artigen Text stehen auch folgende Sätze: „Nicht nur, dass der Vater im Obergeschoss ein Studio hat, auch Sohn und Tochter musizieren auf Klavier, Mandoline und Drums. ,Ich bin aber nicht der Super-Musikpapa.‘ Druck übe er nicht aus.“ Brav, Herr Wingenfelder, damit hätten wir ja im Grunde alle wesentlichen Instrumente zusammen. Vielleicht bleibt der sechsjährige Sohn Vincent ja bei der Mandoline und wird dereinst all jene zum Schlachthaus führen, die unserem Lieblingsinstrument nicht huldigen. Natürlich nur im übertragenen Sinne.

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