Fünf sind besser als zwölf

Gestern ist er zu Ende gegangen, der dreitägige Mando-Workshop in Solingen mit Jesper Rübner. Ich gehörte zwar nicht zu den Teilnehmern, aber mir ist zu Ohren gekommen, dass die anwesenden Schülerinnen und Schüler sehr zufrieden waren. Besonders die Nachricht von der Erfindung der Pentatonik soll eingeschlagen haben wie eine Bombe! So wie ich es verstanden habe, bedeutet Pentatonik: Soli zum halben Preis, aber mit maximalem Effekt! Nur fünf Töne, aber mit dem Resultat großartiger virtuoser Blenderei! Die muss ich auch haben, denke ich bei mir, suche im Internet und finde das hier – nebst anderen Skalen mehr. Der Name kommt übrigens vom griechischen penta=fünf. Kennen wir ja vom Begriff „Penthouse“, der soviel heißt wie fünf Häuser in einem zu bekommen. Oder vom Pentagon mit seinen fünf Ecken. Oder von Pentagungen, wo nur bis zu fünf Schriftsteller hin dürfen (ok, übler Kalauer, ich entschuldige mich beim deutschen Pen in aller Form). Liebe Workshop-Teilnehmerinnen und -teilnehmer, ich rufe es jetzt mal in hoffentlich Eurem Sinne aus: Lang lebe die Pentatonik!

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