Mandobluesiges mit Kenny

Kenny Edwards hat immer Bass gespielt – u. a. für Linda Ronstadt, J. D. Souther, Don Henley und Stevie Nicks und auch auf Warren Zevons „Excitable Boy“ von 1978, einer von Zevons besten Platten. In späteren Jahren ging er öfters mit der Gitarre zu Werke, und in noch späteren griff er sich auch die Mandoline. Die spielt er nicht nur auf seiner bislang einzigen Solo-CD von 2002, sondern beispielsweise auch auf Artie Traums aktueller Veröffentlichung „Thief of time“, etwa bei „Where the blues began„. Offenbar liegt ihm die Blues-Mando am ehesten, was auch bei seinem Stück „Misery & Happiness“ zu hören ist. Noch ein bisschen Klangstoff fürs Wochenende.

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