Prima Geschenke #4 oder: Ein Wort an die Damen

Viel zu wenige Menschen lassen sich heute noch gern zu Weihnachten überraschen. „Unliebsam“ gilt vielen als das Wort der Stunde, vor allem in Kombination als „unliebsame Überraschung“. Trotzdem ist es doch viel spannender, wenn man sich die Geschenke nicht längst vorher selbst ausgesucht hat. Daher hier ein Wort an die Ehefrauen, Freundinnen, Lebenspartnerinnen unserer Mandolinenspieler, die ihren Männern mal wieder freudiges Erstaunen ins Gesicht zaubern möchten.

An sie die Empfehlung: Verlässt der Mann in der Vorweihnachtszeit das Haus für längere Zeit (Arbeit, Geschenke besorgen, Bandproben), ist Eure Stunde gekommen! Viel zu oft habt Ihr Euch über die Schmucklosigkeit der Instrumente geärgert. Nun bietet sich Gelegenheit, beispielsweise mit dem Heißluftfön ein wenig Lack von der Decke abzutragen und die Stelle mit Motiven aus der Bauernmalerei zu verschönern. Oder mit Hilfe eines Lötkolbens die Initialen des Liebsten mit wunderbarster Schönschrift ins willige Holz einzubrennen. Oder die Mandoline jahreszeitlich typisch zu dekorieren: Kunstschnee aufsprühen, einen kleinen Schneemann aufkleben, ein Sternchen hier, eines dort. Oder Ihr taucht das gesamte Instrument in ein Zimtbad – ach, dieser herrliche Duft! Ihr seht, es bedarf gar keiner großen Mittel, um die unattraktiven Mandos Eurer Männer ein wenig aufzupeppen. Sie werden es Euch unterm Baum danken. So oder so.

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