Prima Geschenke #5

Nein nein, das wird nicht einreißen. Aber kurz vor Weihnachten kann man einem lieben früheren Kollegen doch mal einen Gefallen tun. Es geht um Volker Kutscher und seinen Krimi: „Der nasse Fisch„. Das Buch handelt nicht, wie man hier vielleicht vermuten könnte, von einem Mord im Bluegrass-Millieu, sondern das Ganze spielt im Berlin der späten Weimarer Republik. Volker hat alles penibel recherchiert und lässt seinen Kommissar Gereon Rath in der untergegangenen Reichshauptstadt mit viel Zeitkolorit ermitteln. Ich kann das jetzt nicht aus eigener Erfahrung empfehlen, weil ich auch kein ausgemachter Krimileser bin. Aber vielleicht möchte ja jemand mal den Krimi eines Autors verschenken, der noch nicht in aller Munde ist. Wer weiß, wie weit es der Knabe und sein Kommissar noch bringen werden.

Und wo ich schonmal beim Fremdgehen in anderen Genres und bin und dabei, den lieben Kollegen Aufmerksamkeit zu schenken, hier noch ein Hinweis auf das „lesenblog“ von Joachim Braun, Redaktionsleiter beim „Tölzer Kurier“ im tiefen Bayern.  Er stellt so allerhandlei Bücher vor, die er sogar selbst gelesen haben soll und meistens für gut befunden hat. Vielleicht ist da ja noch was für Euch bei. Der gute Mann wohnt übrigens in Wolfratshausen, wo es ja nun doch auch jemanden gibt, auf den hinzuweisen in diesem Blog komplett erlaubt ist – einer der wenigen deutschen Instrumentenbauer, der sich auch an eine F-Mandoline rangewagt hat: Besuch bei Johannes Striebel.

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