Gewinnen mit Bens Schiffen

Mandoline spielen schützt nicht vor komischen Nachnamen. Das sieht man an Ben Winship. Der Mann aus dem Ort Victor in Idaho spielt aber ganz hübsche Musik, und darauf kommt´s ja an. Ein paar Beispiele aus seiner jüngsten CD „One Shoe Left“ finden sich auf Winships MySpace-Seite. Seine Band „Brother Mule“ hat 2005 einen „Indie Music Award“ bekommen in der Kategorie „Best Americana CD“. Und der Mann spielt offenbar ständig Konzerte, jedenfalls will die entsprechende Liste gar nicht enden. Dass es sich nicht um einen Nobody handelt, zeigt die Tatsache, dass er auch mit Bluegrass-Haudegen wie Sam Bush und Matt Flinner zusammengearbeitet hat. Und für jene, die sich fragen, welche Mandolinen der Mann spielt, sei dieser Satz zitiert: „Ben plays hand built mandolins by A. Lawrence Smart, Michael Heiden and Fletcher Brock.“ Wo ich doch so gern solche Handwerker hochleben lasse.

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Ein Gedanke zu „Gewinnen mit Bens Schiffen

  1. Was für eine Empfehlung! Hab kurz in seine Fishing Music II reingehört und fühlte mich spontan an Tim O’Brien erinnert. Winship kommt mir etwas „abgerundeter“ vor, aber wohl auch facettenreicher. Was ich immer sehr reizvoll finde.

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