Aus dem Tagebuch eines Lautertals

Zum 50. Mal wurden gestern abend die Grammy Awards vergeben, darunter auch in der Kategorie „Best Bluegrass Album“. Gewonnen hat diesmal Jim Lauderdale mit „The Bluegrass Diaries“ (Yep Roc Records). Und damit wären wir auch schon durch mit den Bluegrass-Künstlern, die in den vergangenen Jahren auch mal unter dem Etikett „Country“ auftauchten, etwa Alison Krauss und die Dixie Chicks. Wenn ich den Lauderdale mal vergleiche mit Tim O’Briens ausgezeichneter CD „Fiddler´s Green“, kann ich nur schnarchen. Aber bitte, wenn die US-Musikszene meint …

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