Aloha von Mando zu Uke

Aloha, Freunde der Ukulele! Heute geht es in unserem Uke-Blog um … Moment, äh, falscher Anfang! Kaum bin ich gestern leicht in die Welt der Uke eingetaucht, schon liege ich gedanklich neben dem Kernthema dieses Blogs! Es sind halt die Zwergengitarren aller Art, die unser Herz erwärmen und -weichen. Und mein Besuch gestern beim Ukulelen-Kenner und DLF-Musikredakteur Dr. Carlo May hat eben Spuren hinterlassen. Natürlich auch deshalb, weil mir der nette Kerl ein Instrument zum heimischen Ausprobieren mitgegeben hat. Eine fröhliche Angelegenheit, diese „hüpfenden Flöhe“. Aber eine Umgewöhnung ist es schon, nicht von der Mensur, aber vom Spielen her. Doch keine Angst, der Mando gilt meine unverbrüchliche Treue! Aber man wird ja mal nach links gucken dürfen.

Und wenn man bei den Ukes mal ganz weit nach links guckt, findet man unglaubliche Vollplastik-Instrumente! Die auch noch erstaunlich gut klingen! Konnte gestern eine Maccaferri-Islander-Uke probieren – nicht zu fassen. Fand den Klang schöner als den einer alten Gibson, die natürlich aus Holz war. Bin ich jetzt pervers, Herr Doktor? Was mich darauf bringt, nicht mehr so abfällig auf die Karbonfiber-Mando zu gucken, die vor längerer Zeit hier Thema war. Aber auch wenn sie noch so gut klingen sollten, eins haben sie eben nicht: diesen wunderbaren Augenschmaus einer lebendigen Holzmaserung. Nein, nein, nein.

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