Innereien zur EWOB-Woche

Jetzt, wo die EWOB-Woche anbricht, gehen die Gedanken zurück ans Festival 2007. An Konzerte, Typen, ans Hotel, an die Hemmungen, vor so vielen scheinbaren Könnern die Mando auszupacken und zu spielen. Wenn ich hier zu Hause sitze, scheint es mir völlig easy zu sein, mitzujammen. Aber, schluck, wenn man dann erstmal da steht und sich der Eindruck einbrennt, dass alle anderen viel besser sind als man selbst, dann sieht die Sache anders aus. Es wird ein Experiment zu erfahren, wie sich das Innenleben so gestaltet mit einem Jahr mehr Erfahrung am Instrument und dem Wissen, dass dort nicht nur Sam Bushs und Ricky Scaggs´ rumlaufen. Klar, ich weiß, dass es nicht darum geht, andere zu beeindrucken. Der Spaß am gemeinsamen Bluegrassen sollte im Mittelpunkt stehen. Doch auch wenn ich weiß, dass es kein Wettbewerb ist, tauchen dennoch dieselben Gedanken auf, die einen bis heute daran hindern können, vor Fremden ein Instrument zu spielen. Als ob es um was ginge! Dahinter steckt letztlich immer die Angst, insgeheim von anderen ausgelacht zu werden. Aber in Voorthuizen wird hauptsächlich deshalb gelacht, weil alle Spaß an der Musik haben. Wir werden es ja erleben. Einige optische Eindrücke vom vergangenen Jahr finden sich auf der Röhre – auch wenn die meisten Aufnahmen (siehe oben) vermuten lassen, dass dort kaum Besucher waren. Das täuscht dann doch. Achtet drauf: Vielleicht findet Ihr Bekannte, die durchs Bild laufen!

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