Nichts geht ohne dunklen Whiskey

Die Hitze, kaputter Drucker, Suche nach einem neuen, Ebbe am Strand des Nachrichtenmeers: Erklärungen, warum die letzte Bloggerei ein paar Tage her ist. Und wir wollen es ja auch nicht künstlich herbeizwingen, das Geschreibe. Wenn nix iss, iss eben nix. Wobei das so nicht stimmt: Am vergangenen Montag sind wir mit ein paar Wackeren in die Nähe von Bergheim bei Köln gefahren, um mit Volker Wasmuth zu jammen. Was wunderbar funktioniert hat: zwei Stücke von Alison Krauss und eins von „Blue Highway“ sind nach recht kurzer Zeit recht gut gelungen. Der Mann hat ja auch seine Erfahrung, spielte früher mit den „Beutling Brothers„. Aber wenn man ihn kennt, dann wahrscheinlich eher vom Fernsehen her – er steht als Chefredakteur n-tv vor. Wer so alles Bluegrass spielt! Aber wie er so richtig sagte: Für Dixieland-Jazz sind wir noch zu jung! Hat auf jeden Fall Spaß gemacht, der Abend; Wiederholung nicht ausgeschlossen.

Kennengelernt haben wir uns beim jüngsten EWOB-Festival in Holland, wiedergetroffen beim Konzert der „Infamous Stringdusters“ in Holzwickede. Ein neues Band-Projekt wird daraus wahrscheinlich nicht, aber man kann sich ja auch mal privat selbst Spaß machen. Wie diese sechs jungen Menschen aus USA – sind bestimmt nicht nur am Unabhängigkeitstag so drauf. D. Bohlen hätte seinen Spaß dran. Wir auch. Irgendwie.

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