Schnelle rote Bären

Erst kürzlich hatte ich ja vom Pick-Fieber im Mandolin Café berichtet; damals ging´s um die „BlueChip Picks“. Ebenfalls hitzige Debatten gibt es um eine andere Anschlaghilfe mit Schildpatt-Anmutung: die Plektren aus dem Haus „Red Bear„. Künstler wie Mike Compton, Brad Davis, Tommy Emmanuel schwärmen von den Dingern, und auch Bauer Lynn Dudenbostel zeigt sich begeistert. Die Dinger gibt es mit symmetrischer Spitze, aber auch mit einem angewinkelten Ende, dem sogenannten „Speed Bevel“. Da muss man wohl probieren, was einem besser liegt. In Deutschland gibt´s die Tortis beispielsweise bei „Tone Toys“ für knapp 24 Euro das Stück. Da darf guter Ton offenbar was kosten, bei den Rotbären. Hauptsache, keine Problembären. Was mich auf die CSU bringt …

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Ein Gedanke zu „Schnelle rote Bären

  1. Ja der Plectren-Wahn. Kenne ich. Habe eine große Sammlung, weil ich in all den Jahren ständig was neues ausprobiert hab. Selbst ein Wegen liegt jetzt in der Kiste bei all den Sammlerstücken ohne Vewendung. Ich schnitze seit einiger Zeit selbst. Schaller 0.43 kaufen, spitze Ecke abknipsen, rundschleifen, Kanten abrunden, ein paar Löcher für den Grip bohren, fertig. Klingt besser als alles, was ich in 25 Jahren (oder so) ausprobiert habe und ist billiger als ein Red bear oder ein Wegen oder wie die Anschlaghilfen für viel zu viel Kohle auch immer heißen.

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