Annie und der Ragtime

Nach längerer Zeit habe ich mir vorgenommen, mal wieder ein neues Stück zu lernen: „Ragtime Annie“, so wie es uns DVD-Schülern Sam Bush nahe gebracht hat. Das alte Fiddle-Tune geht gut ab und macht bestimmt viel Spaß beim Spielen – wenn man denn ein gewisses Tempo drauf hat. Aber Eile mit Weile. Für die, die es nicht kennen, habe ich hier mal eine Version auf Youtube rausgesucht, die ein in England lebender und aus Milwaukee stammender Typ auf einer tschechischen Lebeda F 5 spielt: Dan Beimborn. Das ist jetzt nicht unbedingt sauber präsentiert, aber gibt mindestens den Typ wieder. Beimborn spielt nicht nur Mando, sondern betreibt auch das „Mandolin Archive“ mit Vintage-Schätzen der Firma Gibson. Nebenbei gesagt, handelt es sich bei ihm wieder mal um einen, der zuerst Punk gespielt hat und dann über die Pogues zur Mandoline gefunden hat. Kommt mir irgendwie bekannt vor, dieser Weg. Willkommen, Kollege!

Ein Gedanke zu „Annie und der Ragtime

  1. Ja klar, ran an die Annie. Ein Stück, das abgeht und gute Möglichkeiten zum Improvisieren bietet. Bei jeder Session im Kreise meiner Seelenverwandten immer gerne gespielt.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s