Saiten vernichten mit John

Mandolinenworkshop mit Jesper Rübner-Petersen in der Solinger New Acoustic Gallery vorbei. Eindrücke sacken lassen. Mandoline durch Umstimmen in AF#/DD/AA/DA in ein fremdes Instrument verwandelt. Aber ein hochinteressantes. Da kann man durch die offene Stimmung munter drauflos kloppen und Dinge ausprobieren. Klingt alles toll. Irgendwie. Nur Vorsicht beim anschließenden Hochstimmen in die gewohnten Gefilde: Saitenreißgefahr! Leider gibt es im Prinzip wohl nur mehr oder weniger ein Stück in dieser Stimmung: „Get up John“ von Bill Monroe. Wären es mehr, gäbe dies eine gute Ausrede her, warum man unbedingt eine zweite Mandoline anschaffen müsste. So bleibt es bei einer faden Begründung. Was weiter beim Workshop geschah? Wird hier nach und nach verraten. Nur soviel: Es waren drei angenehme Tage mit angenehmen Menschen und hübschem Improvisieren mit Hilfe von Doublestops. Passend also zum Namen dieses Blogs. Stellungnahmen der Teilnehmer womöglich in den nächsten Tagen im Online-Gästebuch der NAG.

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