Mehr als nur ein „Chord-Change“

„Change has come to America!“ Das rief heute morgen um 6 Uhr unserer Zeit Barack Obama der feiernden Menge in Chicago zu. Noch ist der Mann nicht im Amt, aber eine Ikone ist er längst. Fast kann er einem Leid tun: was er an Druck wird aushalten müssen. Und dann kommt irgendwann der Alltag mit den alltäglichen Problemen der Politik. Und außerdem kann man nur hoffen, dass er über einen sehr guten Personenschutz verfügt und seine Amtszeit nicht nur politisch, sondern auch physisch überlebt. So viele Erwartungen an einen einzigen Menschen! Das wirkt auch unheimlich. Aber wäre McCain gewählt worden, hätte das wahrscheinlich nicht nur die USA in eine Art Schockstarre versetzt.

Sicherlich hat auch die Bluegrass-Gemeinde ihre Erwartungen an den nächsten Präsidenten. Wird er sich beispielsweise für die Verbreitung der Mandoline einsetzen? Jedem Schulkind seine Mando! „Bluegrass and Barack“, was für eine Paarung! In der Fernsehshow „Saturday Night live“ ist eine Obama-Puppe bereits mit Banjo aufgetreten. Weiß nicht recht, ob ich das lustig finde. Jedenfalls hat er auf die Frage: „Will you make Bluegrass No. 1 in America?“ mit „oh yeah“ geantwortet. Beweis folgt hier unten. Wie konkret der „Change“ werden wird, interessiert mich beispielsweise anhand der Frage, ob die geplanten Raketenstellungen in Polen und Tschechien tatsächlich entstehen werden. Aber jetzt sollen sie erstmal feiern da drüben.

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