Das Online-Leben: ein Wunschkonzert

Ja doch, ich hab schonmal den Namen „Last.fm“ gehört! Mich aber nie näher damit beschäftigt. Weil ich nicht daran gedacht habe, dass dort auch Musik abseits des Mainstreams passieren könnte. Offenbar ist das aber der Fall, womöglich sogar in nicht unerheblichem Ausmaß. Das Ganze scheint ein gigantisches und nie endendes Wunschkonzert zu sein, und zwar mit Musik, die einem tatsächlich am Herzen liegt. Ich hab mich jedenfalls mal registriert, drei Namen von Mandolinenspielern (Bush, Thile, O’Brien) eingegeben, und schon springen einem die Helden nur so entgegen! Und man kann sich dann Lieder der favorisierten Künstler anhören. Und das System gibt Empfehlungen, was einem sonst noch gefallen könnte – auf fast schon schlau zu nennende Art.

Nun bin ich noch weit davon entfernt, hier eine Empfehlung aussprechen zu können. Dazu habe ich noch zuwenig Zeit auf Last.fm verbracht. Aber eine Einladung, sich das mal anzusehen, spreche ich dennoch aus. Es gibt offenbar eine Menge Möglichkeiten, das System für sich zu nutzen: Konzerthinweise, Gratis-MP3s, Videos der Wunschmusiker, Kontaktknüpfungen in Gruppen usw. Die Gruppe „Mandolins!“ beispielsweise steckt hinter diesem Link. Und nein, ich habe nicht recherchiert, wie „Spiegel Online“ und Last.fm zusammenhängen. Ein bisschen was soll ja auch für Euch übrig bleiben.

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