Mr. Taterbug stompt

Lange nichts mehr abgesondert über den Mann mit der Latzhose: Mike Compton. Aber bei der Suche nach möglichen neu zu lernenden Stücken stieß ich auf den „Bluegrass Stomp“ von Bill Monroe und fand diese Aufnahme von Compton im Duett mit Frank Wakefield. Wie meistens wirkt es wenig spektakulär, was der Peter Lustig da spielt – aber es ist immer passend. Ein Typ für sich, dieser Mr. Taterbug.

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Ein Gedanke zu „Mr. Taterbug stompt

  1. An dem kann man erkennen, worauf es ankommt: Ein eigener Stil oder eine eigene Spielweise, an dem oder der man den Spieler auch ohne Sichtkontakt erkennt. Unverwechselbar. Das macht die Großen der Szene aus. Du hörst ein Lied oder ein Stück und weißt sofort: ja klar, das kann nur Compton sein oder Bush oder Grisman oder McCoury oder oder. Beeindruckend. Unabhängig davon, ob man die Art zu spielen mag oder nicht. Was Eigenes, sowas wie ein Jodeldiplom. Bei Compton ist es dann noch erstaunlich, dass es wahrlich nicht easy ist, den Stil nachzuahmen. Echt verzwickt, wenn man es mal versucht. Vom Bluegrass Stomp gibt es noch eine schöne Version auf einer der Bluegrass DVD´s mit McCoury/Thile/OBrian. Super. Leider hat das Stück nur einen Teil. Ist aber gut zum Improvisieren.

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