Zeugen des Verfalls

HISS sind ein Quartett aus dem deutschen Südwesten rund um den Akkordeonspieler Stefan Hiss. Ihre Musik mischt Polka, Musette, Reggae, TexMex, Balkan zu einer ziemlich flotten Variante vielkultureller Freude, mit viel Flaco Jiminez und Slavko Avsenik. Die Texte klingen bestechend einfach, ohne deswegen in fatale Niederungen zu geraten. Ich wünschte, ich könnte sowas schreiben. Manchmal erinnert das an Element Of Crime, aber letztlich sind die Lyrics doch poetisch direkter gestrickt. Die neue CD trägt den hübschen Titel: „Zeugen des Verfalls“. Mit Thomas Grollmus haben sie einen Gitarristen an Bord, der hin und wieder auch zur Mando greift. Das geschieht zwar eher im Hintergrund, gibt mir aber trotzdem Gelegenheit, mal auf Hiss hinzuweisen. Hier der Mando-Beweis (man zähle mal die Weinflaschen):

Dieser Beitrag wurde unter Künstler veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s