Elvis, den Bluegrasshut aufm Kopf

In der klaren Bergluft Colorados mag sich mancher Klang anders anhören als in einer muffigen Halle. Mit dem Panorama der Berge vor den Augen könnte es sein, dass beim jüngsten Telluride-Festival so mancher magische Moment vorübergezogen ist. Zu den Musikern auf der Bühne gehörte auch Elvis Costello. Was hat der denn mit Bluegrass zu tun? höre ich schon wieder die Rufe. Nun ja, wenn man sich die Liste der Musiker durchliest, die auf seinem jüngsten Album „Secret Profane and Sugarcane“ dabei waren, scheint es sich um einen lupenreinen Bluegrasser zu handeln: Jerry Douglas (Dobro), Stuart Duncan (Fiddle), Mike Compton (Mandoline), Dennis Crouch (Kontrabass), Jim Lauderdale (voc.) und Emmylou Harris (voc.). Produziert hat das Album der allgegenwärtige T-Bone Burnett. Wobei das nicht neu ist: Burnett und Costello haben bereits in den 80ern zusammengearbeitet, etwa bei „King of America“ 1986 und „Spike“ 1989. Auf der neuen Kollaboration ist manches dabei, was den Ohren schmeichelt – es sei denn, man kann Costellos Stimme nicht ertragen: ein häufiges Ausschlusskriterium, was etliche beispielsweise davon abhält, Dylan oder Neil Young zu mögen.

Jedenfalls klingen die Schnipsel nicht schlecht und das Cover ist hübsch und das Intro mit „Down Among The Wines And Spirits“ präsentiert eine schöne warme Mando.  Nun die entscheidende Frage: Soll sich der Bluegrassfan sowas kaufen oder doch lieber die „echten“ Bluegrasser bevorzugen? Ich würde sagen: wie beliebt. Inzwischen weiß ich von vielen Leuten, die Bluegrass mögen, dass sie in ihrer Jugend vor allem Punk und New Wave gehört haben. Da baut Costello die perfekte Brücke zwischen Gestern und Heute und für Einsteiger ins Genre auch. Ähnliches gilt im Bereich Jazz für die „Rambling Boy„-CD von Charlie Haden (Costello war da auch bei), der holt vielleicht ein paar Jazzer rüber. Außerdem kann man über jeden Rocker und Jazzer froh sein, dem offenbar diese Wurzelmusik am Herzen liegt. Vielleicht kommt ja was Neues, Aufregendes dabei heraus.

costello

Im Land der Schlaraffen

Die Geschichte vom Schlaraffenland, wo einem die gebratenen Tauben in den Mund fliegen und Wein aus Quellen sprudelt, kennt jeder. Aber gleichzeitig ist klar, dass es sich um ein Märchen handelt. Auf dieser Welt aber tatsächlich vorhanden sind Läden, in denen die wunderbarsten Instrumente zu sehen, zu berühren und zu spielen sind. Wir in Deutschland kennen so etwas nur aus dem Internet und das Angebot mit den vielen Bildern versetzt uns in eine Art von Schlaraffenland-Gefühl. Obwohl alles, was dort zu sehen ist in den Online-Katalogen, natürlich bezahlt werden muss. Trotzdem. Allein der Gedanke, in einen solchen Laden einzutreten und alles genau untersuchen zu können, bleibt faszinierend.

Bill Graham, Kolumnist des „Mandolin Café“, hat ein solches Geschäft besucht, von dem auch wir Mandolinenliebhaber träumen: Elderly Instruments in Lansing/Michigan. Und auch er war dem Zauber erlegen, der sich in Gesellschaft feiner akustischer Instrumente entfaltet – wie sein Bericht zeigt. Ja, sowas hätten wir gern um die Ecke liegen. Es würde ein zweites Wohnzimmer, falls der Inhaber mitmachte. So aber holen wir uns die weite Welt per Internet ins Haus, surfen zu Gruhn Guitars und den Mandolin Brothers – und zu Elderly. Nur mal gucken. Ist auch viel besser so für die Geldbörse. Bill Graham hat übrigens bei Elderly gekauft, was wir auch immer kaufen bei solchen Gelegenheiten: einen Tuner und Saiten. So ganz mit leeren Händen will man dann doch nicht gehen.

Es waren mal fünf

Es ist nicht gerade so, als würde der Tod von Michael Jackson in der Nacht auf Freitag die Bluegrass-Welt erschüttern oder die Mandolinengemeinde an sich. Aber jemand, der so viele Hits auf dem Konto hat und schon als kleiner Junge im Musikgeschäft unterwegs war, hinterlässt Spuren – auch bei denen, die nicht unbedingt auf seine Musik stehen. Obwohl er natürlich zu seinen Glanzzeiten große Songs geschrieben hat, die wahrscheinlich noch lange Klassiker in den Genres Soul, Funk und Disco – oder kurz gesagt: Pop – bleiben werden. Selbst im Mandolin Café gibt es bereits einen Thread zu Jackson. Da wird zwar gefragt, wo denn bitteschön der „mandolin content“ sein soll, was aber keinen hindert, nicht doch ein paar Zeilen zu hinterlassen. Tatsächlich finden sich auf Youtube kaum Bluegrass-Covers von Jackson-Songs. Aber von höchster Stelle wird uns immerhin eine Version von „I want you back“ der Jackson 5 geboten. Und damit wollen wir den „King of Pop“ auch hier verabschieden.

Nach Hause, Opossen jagen

Jajaja, manchmal kommt die Einsicht eben spät. Erst will man unbedingt fort von zu Hause, was erleben, und dann sitzt man irgendwann weit entfernt, kennt keine Sau und bekommt Heimweh. Darum geht es im „Blue Ridge Mountain Blues“, einem dieser alten Lieder aus den Bergen, von denen der Dr. Ralph so gerne welche vorträgt. Und nach was der Textautor nicht alles Heimweh hatte: nicht nur nach Ma und Pa, sondern vor allem nach sorglosem Herumhängen. Außerdem steht ihm der Sinn nach Jagd:

I’ve got the Blue Ridge mountain blues
Gonna see my old dog Trey
Gonna hunt the possum where the corn tops blossom
On that Blue Ridge far away

Soso, er will also die Beutelratte erlegen! Das Opossum vom Baum holen! Also ich für meinen Teil habe da wieder was gelernt: Ich wusste gar nicht, dass es in den Blue Ridge Mountains solche Tiere gibt. Jetzt weiß ich´s. Und wehe, das war dichterische Freiheit des Autors – Ihr sollt uns nicht für dumm verkaufen, Ihr Poeten, Ihr!

Aber wer ist das denn jetzt? Das ist doch nicht der Dr. Ralph, das ist doch … Und wer hat bloß den Schlagzeuger rausgelassen?

Petition statt Petting

Erfreuliche Kunde aus dem Internet: Die Petition an den Deutschen Bundestag in Sachen Gema hat die magische Grenze von 50.000 Unterzeichnern überschritten, und das lange vor dem Stichtag 15. Juli! Was natürlich noch kein Grund ist, nicht weiter zum Mitmachen aufzurufen. Denn je mehr Unterschriften zusammenkommen, desto eher dürfte den Verantwortlichen deutlich werden, wie sehr das Thema den Betroffenen am Herzen liegt und wie viel Ärger über die Gema sich inzwischen angestaut hat. Hier also nochmal der Hinweis auf den Aufruf hier im Blog mit der Ergänzung, nicht nachzulassen und alle Bekannten darüber zu informieren. Vielleicht dürfen wir zu Lebzeiten dann noch eine Reform der Gema mitansehen. Jetzt, in diesem Augenblick, sind fast 51.000 Unterschriften zusammengekommen.

Der Fluss kennt alle Fliegen

Dass US-Präsident Barack Obama vor laufenden Kameras eine Fliege erledigt hat, muss uns nicht weiter beschäftigen. Wir hatten hier zwar schonmal das Lied des „Colonia Duetts“ von der Fliege erwähnt, aber dort geht ja beim Jagen nach der Fliege alles zu Bruch, während Obama ein kurzes Anvisieren und knapper Schlag langten. Nein, wir bleiben zwar in den USA, wollen aber zum Wochenende ein Video liefern, in dem kein Tier zu Schaden kommt. Es sind vielmehr Bilder aus Wisconsin zu sehen, aber, was wichtiger ist: darunter liegt Musik von John Hiatt. In der wunderbaren Ballade „The River Knows Your Name“ wirkt sogar eine Mando mit. Da vergessen wir selbst lästigste Fliegen um uns herum.

GEMA: Petition an den Bundestag

Vom Grundsatz her eine gute Sache, gerät die GEMA immer stärker ins Visier der Kulturschaffenden in Deutschland. Die Organisation entwickele sich vom „Kulturschützer“ zum „Kulturvernichter“, heißt es in einer Petition an den Deutschen Bundestag. Das Ziel: dass „eine umfassende Reformierung der GEMA in Hinblick auf die Berechnungsgrundlagen für Kleinveranstalter, die Tantiemenberechung für die GEMA-Mitglieder, Vereinfachung der Geschäftsbedingungen, Transparenz und Änderung der Inkasso-Modalitäten vorgenommen wird.“ In der Begründung heißt es außerdem: „Auf Grund der so genannten ,GEMA-Vermutung‘ verpflichtet die GEMA die Veranstalter auch urheberrechtlich ungeschütztes Material zu melden, was mit einem erheblichen Arbeitsaufwand verbunden ist. Wenn ein Konzert nicht gemeldet wird, erhebt die GEMA eine so genannte Recherche-Gebühr von 100 % der festgelegten GEMA-Gebühren ohne vorherige Mahnung und ohne Kenntnis, ob GEMA-pflichtige Werke aufgeführt und ob dieses Konzert überhaupt stattgefunden hat.“

Wenn die Petition bis zum 17. Juli 2009 50.000 Menschen zeichnen, muss sich der Bundestag damit auseinandersetzen. Die GEMA beabsichtigt offenbar auch, die Gebühren für Live-Musik um 600 Prozent zu erhöhen! Das dürfte manchem Kleinveranstalter die Lust am Organisieren vermiesen. Daher also der Aufruf, sich mal mit der Petition zu befassen (die Registrierung geht ruckzuck) und es allen weiterzusagen, damit die Unterschriften zusammenkommen und öffentlich über die GEMA debattiert wird. Bis heute liegen knapp 13.000 Zeichnungen vor.

Hit oder Niete

Ja wirklich, wir hatten ja nichts! Anfang der 1970er-Jahre gab es kaum Popmusik im Radio. Und wenn es welche gab, konnte der Moderator sein, wie er wollte: Er wurde gehört! Aber nicht nur deswegen erwarb sich der DJ der „Diskothek im WDR“, Mal Sondock, seinen legendären Ruf. Er war halt ein Typ und dazu kam sein US-Akzent in der Kodderschnauze. Die Sendung hat meine Kindheit begleitet und mich an manchem Mittwochabend am Aufnahmegerät – Band oder Kassette – sitzen lassen: Hits einfangen! Heute vor einer Woche ist Mal Sondock im Alter von fast 75 Jahren in Köln gestorben. Wir haben uns über ihn oft aufgeregt, das Gefasel hat phasenweise genervt, vor allem, wenn er in die Titel reingequatscht hat, die wir grade aufnahmen. Aber es war auf jeden Fall was los im Radio, die Sendung wurde ja live vor Publikum ausgestrahlt. Und – wie gesagt – Pop und Rock waren damals rar im Hörfunk. Bin weit davon entfernt, hier in Personenkult zu machen, aber ein Augenblick des Gedenkens ist angebracht; die Stimme Mal Sondocks gehörte immerhin zu einem wichtigen Lebensabschnitt. Und wenn man heute Ausschnitte aus den Sendungen hört, überkommt einen so ein seltsames Kribbeln am Rücken. Hört selbst nach auf Mals Fanpage!

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Das waren die 70er-Jahre: undenkbar für uns Nordrhein-Westfalen ohne Mal Sondock.

Stimmen bei Licht

Schon das Vorgängermodell war sehr beliebt, hatte allerdings für so manchen Live-Musiker einen entscheidenden Nachteil: Die Skala war nicht beleuchtet. Nun legt Korg mit dem AW-2 ein neues Stimmgerät zum Anklemmen ans Instrument vor – mit erhelltem Display! Weil jetzt allen ein Licht aufgehen kann, der Tuner noch genauer funktionieren und sich sogar sehr dezent am Instrument befestigen lassen soll, steht dem Erfolg anscheinend nichts im Weg. Den guten Ruf bei Stimmgeräten genießt Korg ja sowieso. Das Modell AW-2G für Gitarre und dann eben auch für Mandoline wird so um die 30 Euro kosten.

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Tim, der Shouter

Dass Tim O’Brien ein hervorragender Sänger ist, wissen wir ja längst. Dass er auch als Shouter eine gute Figur macht, hören wir in untigem Wochenend-Video zum Wochenende der Musik: In der königlichen Konzerthalle im schottischen Glasgow hat er im Rahmen des Festes „Celtic Connections“ den alten Gassenhauer „Hey Joe“ dargeboten – ja genau das Ding, das wir vor allem mit Jimi verbinden. Naja, er muss es ja nicht allein stemmen. Der Herr an seiner Seite ist nun auch eine kleine Hilfe. Und der nimmt ihm bestimmt nicht übel, dass dem Shouter an einer Stelle kurz die Stimme wegkiekst. Ja, muss er denn auch so brüllen …

Heraus zum „Tag der Musik“!

Achtung! Wer an diesem Wochenende nicht musiziert, macht sich gewissermaßen strafbar! Denn der Deutsche Musikrat und der Verein „Tag der Musik“ wollen in der Zeit vom 12. bis 14. Juni einen Vorgeschmack geben auf 2010. Dann soll erstmals bundesweit der „Tag der Musik“ steigen – als Plattform, um die musikkulturelle Vielfalt hierzulande aufzuzeigen. Jetzt geht es erstmal darum zu demonstrieren, was nächstes Jahr möglich sein könnte. Zu diesem Zweck sind die musikalisch Aktiven aufgerufen, „an diesem Wochenende mit einer Veranstaltung einen Beitrag [zu] leisten und [zu] zeigen, dass Deutschland auch Musikland ist“, wie es auf der Internetpräsenz des Tags der Musik heißt. Abgesehen, dass unsereins immer irgendwie musikalisch aktiv ist, könnt Ihr Eure Konzerte an diesem Wochenende unter das Motto „Tag der Musik“ stellen! Und ein tolles Logo gibt es auch dazu! Und schöne Grußwörter der Dame von der Leyen und des Herrn Wulff obendrein! Nichtsdestoweniger steht der Tag der Musik unter der Schirmherrschaft unseres frisch gewählten Bundeshorsts! Ich meine nun wirklich, wir sollten an diesem Wochenende unsere Hemmungen fallenlassen und alle öffentlich musizieren – als Zeichen an die Politik!

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Mandos mit dem bösen Blick

Was haben der gestern hier gefietscherte Dougie MacLean und Bryan Adams gemeinsam? Komische Frage: Haben beide ein Schniedelchen? Sowieso, aber außerdem? Na gut, ich sag´s: Beide spielen Gitarren von „Moon“, und nicht nur die – inzwischen stehen auf der Kundenliste von Jimmy Moon aus Glasgow/Schottland eine Menge prominenter Namen wie James Blunt, Simple Minds und Del Amitri. Aber Moon baut in seiner kleinen Werkstatt nicht nur Gitarren, sondern auch Mandolinen samt deren Familie: Bouzoukis, Cittern usw. Für gar nicht mal viel Geld, wenn man bedenkt, dass sie tatsächlich aus Europa kommen. Unter den Produkten finden sich auch elektro-akustische Modelle, von denen etwa Steve Earle eins spielt. Sehen teilweise ganz schön schlecht gelaunt aus, diese kleinen Rocker-Mandos – siehe unten. Aber unabhängig davon, wie sie klingen: die absoluten Hingucker auf der Bühne. Ihr lustigen kleinen Kerle, Ihr!

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Wenn das letzte Stündlein schlägt

In jungen Jahren hatte ich den Gedanken, jedes Jahr einmal eine C 60 (für die Nachgeborenen: das war eine MusiKassette mit 60 Minuten Laufzeit) aufzunehmen mit Liedern, die meine Todesstunde ausmalen sollten. Schade, dass ich´s nie getan habe. Das wäre bestimmt heute interessant zu sehen, wie sich die Kompilation im Lauf der Zeit verändert hätte, was geblieben wäre, was verschwunden und vielleicht wieder aufgetaucht oder für immer verbannt. Drauf gekommen wären nur ruhige schöne Lieder, Balladen, die zu Herzen gehen und den Abschied entweder ganz schwermütig oder versöhnlich gestaltet hätten. Und auf dem Band des Jahres 2009 wäre wahrscheinlich dieses ältere Lied von Schottlands Songwriter-Urgestein Dougie MacLean drauf: „This love will carry“. Der Ausschnitt hier unten stammt aus den ersten „Transatlantic Sessions“ und Russ Barenberg lässt eine süße Mando dazu tremolieren. Schön, schön, sehr schön.

Mal was Neues auf den Kopf

Es ist schon hübsch zu lesen, mit welchen Suchbegriffen die Menschen auf diesem Blog hier landen. Neulich war mal jemand auf der Suche nach „Noddy Holder Perücke“! Noddy Holder war der krächzige Frontmann der Band „Slade“ und er hatte wallende Locken. Dass es aber eine entsprechende Perücke geben könnte – diese Idee ist mir nie gekommen. Zugegeben, ich habe hier mal was über Slade losgelassen, aber über Zweithaar? Wenn schon, dann müsste ich von selbstklebenden David-Grisman-Bärten oder automatisch haftenden Tony-Rice-Augenringen schreiben oder über Replikate der original Sam-Bush-Brille. Nun gut, vielleicht ließe sich eine Perücke organisieren, die dem Haarschopf von Mike Marshall nahe kommt. Aber wer will schon aussehen wie ein Bluegrass-Star? Es sei denn, es geht um Alison Krauss. Aber da sind wir Männer außen vor.

Greven Grass, die Erste

Pfingsten ist vorüber, und damit auch die erste Ausgabe des Festivals „Greven Grass„. Ein Blick in die Online-Ausgabe der „Westfälischen Nachrichten“ erhellt, dass es offensichtlich ein Erfolg gewesen ist. Das Blatt spricht von mehr als 1000 Gästen – das wären mehr als beim EWOB-Festival in Holland. Der Artikel lässt sich hier lesen und dazu gibt es noch eine Bilderstrecke mit 30 Fotos. Da sieht man so manche Bekannte wieder, die auch in NL gern mit von der Partie sind. Kurzum: Die Lokalzeitung ist voll des Lobs, und Veranstalter Ulrich Sokoll äußerte sich ebenfalls zufrieden, wenn es auch finanziell wohl nicht so richtig rosig ausgegangen ist, aber lest mal selbst. Sehr praktisch wäre es natürlich, wenn einer aus der geschätzten Leserschaft dort gewesen ist und hier die Kommentarfunktion nutzen würde, um uns seine Impressionen weiterzugeben. Wer also mag …