Braune Blue Chips

Gestern brachte die Deutsche Post einen wattierten Umschlag aus Knoxville/Tennessee. Was steckte drin? Eine Auswahl der edlen „Blue Chip„-Picks, von den Modellen TPR und TAD über TD bis TP. Da muss ich mich jetzt erstmal durchwuseln. Sowas zu testen, wird ein Weilchen in Anspruch nehmen – denn man muss sich in der Regel ja an ein neues Pick zunächst gewöhnen. Dann gilt es, die Varianten untereinander zu vergleichen, um anschließend zu raten, was sich für den Mandolinenspieler empfiehlt. Wobei bereits das ein subjektiver Vorgang sein wird. Ein bisschen was über diese hoch gelobten Picks war hier bereits zu lesen. Mal gespannt, wie der persönliche Augenschein ausfällt – durch die Hymnen im Mandolin Café wird der Erwartungsdruck ja extrem gesteigert. Auf jeden Fall darf schon gesagt werden, dass Blue-Chip-Chef Matthew Goins ein sehr freundlicher Mensch ist, der meine vorsichtige Anfrage nach einem Testpick mit einer ganzen Auswahl an Plektren beantwortet hat – bei einem Stückpreis von 35 Dollar im Verkauf. Ob große Firmen wohl auch so großzügig wären? Demnächst hier also mehr zu den Blue Chips.

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