Bush, von Kreisen umgeben

Seit einer Woche gibt´s die neue CD von Sam Bush namens „Circles Around Me“. Höchste Zeit, der Platte (seinem sechsten Solo-Longplayer) mal ein paar Zeilen zu widmen. Bisher kenn ich nur die online verfügbaren Schnipsel, aber die klingen vielversprechend. Wie gewohnt bietet er eine Mischung aus eigenen Stücken, Fremdkompositionen und Traditionals. Zur Band mit Byron House (b), Scott Vestal (bj), Chris Brown (dr) und Stephen Mougin (g) kommen Gastmusiker, etwa Jerry Douglas und Del McCoury. Was soll da schiefgehen? Aber langweilig könnte es ja trotzdem sein. Die Samples lassen eher anderes vermuten, klingt nach einer geschmackvollen Mischung aus Balladen, bluesigen Nummern und Bluegrass. Erschienen ist die CD wiederum bei Sugar Hill Records.

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Ein Gedanke zu „Bush, von Kreisen umgeben

  1. Tja, der Sam. Ich denke, ich habe alle CD´s von ihm, einschließlich derjenigen von Newgrass Revival. Und mir wird es nicht langweilig. Was der auf der Mando bringt, ist ganz hohe Kunst. Klar, was Chris Thile spielt, besteht aus mehr Tönen. Im Gegensatz zu dem kann ich bei Sam aber immer die Bluegrasswurzeln erkennen. Und das, obwohl es doch eher Popmusik auf akustischen Instrumenten ist. Und er hat auf seinen CD´s immer ein oder zwei Stücke, die auch für den Normalo eine Aufgabe sein können. Ich bin und bleibe ein Fan von Sam Bush und Newgrass Revival. Jetzt habe ich mich endgültig geoutet! Nur: Lieber Sam, laß doch das doofe Schlagzeug weg! Das ist bei den Rhythmussachen, die Du drauf hast, gar nicht nötig!

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