Bordunisten werden frech

In der neuen Ausgabe des „Folker“ gibt´s nicht nur ein völlig fettes Special rund ums Thema Gema und eine Würdigung Wiglaf Drostes zum Songschreiber Danny Dziuk und Lesestoff zum „Bluegrass Jamboree“, nein, es gibt auch einen Artikel von Ulrich Joosten über die „New Acoustic Gallery“ in Solingen. Genau, der Ort, an dem an diesem Wochenende wieder Mandolinen-Workshop mit Jesper Rübner-Petersen war. Ohne mich, weil ich nicht konnte. Tante wurde 80. No way. Jedenfalls: In dem Artikel schreibt Uli nicht nur schön über den Laden, sondern bezeichnet unsereins glatt als „Mandoholiker“! Ich finde, das geht zu weit. Von einem Drehleiermann, der er unter anderem ist, müssen wir uns das nicht sagen lassen! Von einem Bordunisten! Da wird mir noch die passende Gelegenheit einfallen, ihm das heimzuzahlen. So weit ist es schließlich noch nicht, dass wir unsere Instrumente vor Frauen verstecken und unsere Übestunden verheimlichen, indem wir angeben, zu VHS-Kursen zu gehen. Oder immerwährend Handschuhe tragen, damit niemand die abgewetzten Kuppen unserer Greiffinger sieht. Ich kann mich nur wiederholen: Bordunist!

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