Schade um Bills Kolumne

Erst hat er seinen Job als Zeitungsredakteur verloren, jetzt ist auch seine Kolumne im „Mandolin Café“ gestorben: ein Jammer, aber offenbar muss Bill Graham sich vor allem darum kümmern, wie Geld hereinkommt. Seine Kolumnen habe ich vor allem deshalb geschätzt, weil sie häufig einen anderen, tieferen Blick auf Musik, Künstler und Instrumente ermöglichten. Anregungen für eigenes Gedankenspiel lieferten. Scott Tichenor, Betreiber des Mandolin Café, hat schon länger nichts mehr von Bill Graham gehört. Sein letzter Stand war, dass Bill für einen lokalen Verleger ein Buch über die Geschichte von Kansas City schreiben wollte. Somit wird die Kolumne vom 4. Oktober die – zumindest vorerst – letzte bleiben. Aber sämtliche Texte sind noch online abrufbar, und ein zweites Mal lesen schadet nicht. Im Gegenteil. Insgesamt: schade drum.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s