Jacob fegt die Trübnis weg

Es wird mal wieder Zeit, den Fokus auf einen jener talentierten Jungspunde zu richten, die uns ehrlich staunen lassen. Diesmal geht es um einen jungen Herrn, der mit sieben Jahren begonnen hat, Mandoline zu spielen – und bis heute nicht mehr aufgehört. Die Rede ist von Jacob Jolliff, zwei l, zwei f. Er stammt aus Oregon, studiert aber derzeit in Boston am Berklee College of Music, na was schon: Mandoline. Aufgefallen ist er mir auf der Debut-CD der Bostoner Band „Joy Kills Sorrow“ , deren Mitglied er ist und für die er einige heiße Soli eingespielt hat. Natürlich zeigt er auch auf einer eigenen Myspace-Seite sein Können, das eher in Richtung Chris Thile und Mike Marshall tendiert als gen Bluegrass – aber die Typen können ja alles spielen. Im Übrigen hat er mit so ziemlich jedem auf der Bühne gestanden, der in der Mandolinenwelt Rang und Namen hat. Wieder ein neues Glied in der Kette … Wobei mir aufgeht, dass wir ihn hier schonmal im Auge hatten – in der Gospelgrass-Band seines Vaters, der „Jolliff Band“. Da war der Jacob noch gaaaanz klein. Da müssen wir nochmal was sehen – und die fröhliche Dame am Bass ist auch wieder dabei!


Ist das christlich? Darf man so viele Töne in so kurzer Zeit spielen?

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