Grüner statt blauer Rasen

Ein schlimmer Verdacht regt sich in meiner Brust: Es kommt mir so vor, als ob sich nur ganz wenige Bluegrass-Liebhaber für Fußball interessieren! Immer, wenn ich in der Szene das Gespräch aufs baldige Thema Nr. 1 lenke, erfahren meine Worte keinen Widerhall. Dafür gibt es doch wohl keinen vernünftigen Grund! Steht Bluegrass so weit in seiner speziellen Nische in der Gesellschaft, dass Massenbelustigung die Szene schon nicht mehr erreicht? Meine letzte Hoffnung sind jetzt die Tifosi von Bononia Grass – nachdem mir auf Anhieb kein deutscher Blueball- ääh Fußgrass-Freund in den Sinn kommen will. Wir spielen ja am kommenden Sonntag gegen Australien – bekanntlich eine große Bluegrass-Nation, allein wenn man bedenkt, welche Baumeister dort leben. Ich sage nur: Gilchrist! Ob der vielleicht Fußball guckt? Im australischen Bluegrass-Blog habe ich dazu nichts entdeckt. Woll´n doch mal sehen … Sonst belästige ich die Italiener …


Die Davidson Brothers – Bluegrass aus Australien mit erotischer Note.

Ein Gedanke zu „Grüner statt blauer Rasen

  1. Ist doch total in Ordnung, das Nischendasein hält uns doch gerade in der Bluegrass-Familie. Ein Ausweg aus der hoffnungslosen Massenhysterie, der Weg hin zum Individuum, zum Einzigartigen, zum Menschen!? Für mich jedenfalls ist Fussball überflüssig. Besser wäre Handball, da gibts nach den Matches zumindest keine Schlägereien – ein Phänomen, das bei Fussball ja leider häufig zu beobachten ist. Logisch: nach 2 Stunden still sitzen und nur schauen muss ja Action sein… Oder gehts auch anders? Wir werden sehen🙂

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