Hat Immerglück immer Glück?

Auf den Spuren der Rock-Mandoline kann es passieren, dass man irgendwann über David Immerglück stolpert. Der US-Amerikaner mit dem österreichischen Nachnamen hat seine Spuren in diversen Bands hinterlassen, unter anderem bei den unvergleichlichen Camper van Beethoven und den Counting Crows. Auf deren hervorragendem Debütalbum August And Everything After von 1993 trägt seine Mando deutlich zur Musikfarbe vieler Songs bei. Nun ja, und dann war er mit den Nashville Queens auch in Deutschland: zur Begleitung von John Hiatt. Und bei dessen Cry Love gibt eine offenbar alte Gibson den Ton vor. Wie in dem Video deutlich zu sehen, spielt in der Band jedoch nicht eine einzige Queen mit! Ist das jetzt unlauterer Wettbewerb?

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