In den Sessions gelandet

Alle zwei Monate veröffentlicht der Verlag Mel Bay eine neue Ausgabe seiner Mandolin Sessions. Da gibt´s dann Umsonst-Lektionen in Sachen Bluegrass, Irish Folk, Jazz nebst Artikeln über Mandolinenbauer. Natürlich ist das alles gedacht als Verkaufsförderung für die Lehrbücher des Verlags, aber es lässt sich auch so prima nutzen, zumindest für Anfänger. Wobei: Was sich da in der Jazz-Abteilung tut, klingt für mich immer recht sophisticated. Schon längst finden sich bei den Lektionen Audio-Beispiele und sogar Videos. Das sei all denen gesagt, die noch neu sind im Thema Mandoline und sich erst zurechtfinden müssen. Da bieten sich die Mandolin Sessions als Möglichkeit an.

Jetzt stehen auch die neuen Beiträge für April und Mai online. Und was finde ich da neben den üblichen Rubriken? Ein Interview meiner Wenigkeit, mal als PR-Maßnahme mit Jesper Rübner-Petersen geführt – für sein Buch The Mandolin Picker´s Guide To Bluegrass Improvisation. Das hat der Jesper dann auf Englisch übersetzen lassen und in alle Welt geschickt, natürlich auch an seinen eigenen Verlag. Und schwupps! tauche ich in den Sessions auf. So kann´s gehen. Hat eigentlich keine Bedeutung, ist aber trotzdem irgendwie schön. Wie damals, als dieses Blog in Bill Grahams Kolumne des Mandolin Café prominente Erwähnung fand. Das sind doch diese Momente der Motivation, die uns alle am Laufen halten.

Bei der Gelegenheit: Einer der MS-Lehrer, Matt Raum, bietet auf seiner Website weiteren Lehrstoff an, mit Videos bebildert. Vielleicht findet dort ja der eine oder andere Hilfe. Wollte´s nur mal erwähnt haben.

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