Wir haben Annika

Wo wir gerade bei den Klassikern sind: Es könnte ja nicht schaden, in diesem Zusammenhang mal auf Annika Lückebergfeld hinzuweisen. Eigentlich heißt sie ja inzwischen Hinsche, was im Grunde ein leichter zu merkender Name ist, aber als Künstlerin gilt eben das Lückebergfeld weiterhin als Qualitätsmarke. Sie gehört zu den profiliertesten deutschen Mandolinistinnen und kommt aus der wohl bekannten Wuppertaler Schule der Damen Wilden-Hüsgen und Lichtenberg. Darüber hinaus ist Annika Lückebergfeld aber auch bei John McGann in die Lehre gegangen, dem Professor des Bostoner Berklee College of Music – wo ja etliche unserer Lieblinge ihren Feinschliff erhielten, etwa Crooked Still oder Joy Kills Sorrow. Was sie zu bieten hat, lässt sich unter anderem auf ihrer MySpace-Seite erfahren. Und bei den Söhnen Mannheims hat sie auch schon mitgespielt. Jetzt aber nicht dem Bluegrass abtrünnig werden vor Begeisterung!

Aus Bielefeld in die Welt: Annika L.

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