Es spricht: der Solist

Die Mandolinenriffs und -soli der Popgeschichte sind selten virtuose Meisterstücke. Sie beruhen vor allem auf einprägsamer Struktur und geschicktem Einsatz, um einem Song eine bestimmte Farbe zu geben oder ihm noch das gewisse Etwas zu verpassen. Über R.E.M.s Losing My Religion haben wir kürzlich schon geschrieben, Ähnliches gilt für Stücke wie Boat on the River von Styx oder When I´m dead and gone von McGuinness/Flint. Vieles entsteht auch aus dem Moment heraus. Von einem solchen Fall erzählt Ray Jackson, früher Gitarrist der englischen Folkrockband Lindisfarne. Er war es, der den Schluss von Rod Stewarts Maggie May per Mando verziert hat. Gegenüber der BBC breitet er die ganze Wahrheit aus.

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