Dreh den Klauder ma lauder

Nein, zum Donner, wie oft soll ich es denn noch sagen! Der Mann heißt nicht Volker Kauder, sondern Caleb Klauder! Das kann doch nicht so schwer zu begreifen sein. Vor allem dann nicht, wenn man sich anschaut, was Caleb Klauder so treibt. Der Mann aus Portland, Oregon, spielt Musik, die zwar auf eine Weise altmodisch anmutet, aber doch frisch und zeitgemäß rüberkommt. Dabei bewegt er sich zwischen verschiedenen Polen wie ursprünglicher Country Music, Old Time und Bluegrass. Insgesamt wirkt er wie jemand, der Hank Williams und Bill Monroe verinnerlicht hat, aber seinen eigenen kontemporären Senf dazu gibt. Caleb betreibt mehrere Bandprojekte und ist auch unter namhaften Kollegen geschätzt. So eröffnete er Konzerte von Künstlern wie JJ Cale, Iris Dement und der Del McCoury Band, stand auf der Bühne mit Leuten wie Tim O’Brien und Justin Townes Earl, mit dem er regelmäßig zusammenarbeitet. Auch in Europa hat er bereits seine Duftmarke hinterlassen, spielte etwa beim Tønder Festival in Dänemark. Und wer weiß: Vielleicht führt ihn sein Weg bald mal wieder in die alte Welt. Aber bitte vor dem 21.12., denn danach geht ja bekanntlich nichts mehr. Also wegen Weltuntergang und so.

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