Alles wiederholt sich

Mandolinen für Millionen lautete heute eine Schlagzeile im Kulturteil des Kölner Stadt-Anzeigers. Darunter befand sich allerdings kein Artikel zu den in der vergangenen Nacht vergebenen IBMA-Awards oder gar eine Nachricht, wer denn 2012 Mandolinenspieler des Jahres geworden ist. Daher holen wir das hier nach: Adam Steffey hat sich die Auszeichnung geholt – irgendwo hab ich den Namen schonmal gehört. Alle Preisträger finden sich hier.

Zurück zur Schlagzeile: In dem zugehörigen Artikel ging es um das neue Album der englischen Band Mumford & Sons. Um es kurz zu machen – dort wurde nicht das Loblied der Mandoline gesungen, sondern die zweite LP der Formation namens Babel ordentlich kritisiert. Es handele sich um eine kraftlose und überraschungsarme Kopie ihres Debüts, heißt es da sinngemäß, insofern hätten auch wieder Mandos hergemusst. Und das Banjospiel sei mittlerweile zu einer rein wild-virtuosen Zupforgie verkommen. Auf der ersten Single I Will Wait fehlt die Mando jedenfalls. Ach was soll´s, spielt halt mal!

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