Onkel Toms Mandos

Der in Austin, Texas, lebende Mandolinenbauer Tom Ellis gehört zu den Legenden der US-Instrumentenbauergilde. 1972 hat er seine erste Mandoline gebaut, einfach mal so, und in den folgenden Jahren umfangreiche Kenntnisse erworben – durchs Tun. Begehrt sind auch seine Einlegearbeiten, die er für alle möglichen Hersteller anfertigt. Ein kleines Video-Porträt über Tom Ellis hat jetzt das Fretboard Journal vorgelegt – siehe hier!

Neue KM und Schwarzes Eis

Manchmal kommt es eben auf die Details an. Zum Beispiel bei der neuen Mandoline der Marke Kentucky, die die Modellbezeichnung KM-1050 trägt: Auf den ersten Blick scheint sie sich kaum von der KM-1000 zu unterscheiden. Doch bei näherem Hinsehen offenbart das Instrument einige markante Unterschiede. So liegen die Saitenpaare etwas weiter auseinander als bei der 1000er, das Griffbrett zeigt sich leicht gewölbt und der so lästige Wurmfortsatz am Griffbrett-Ende wirkt zwar wie vorhanden, wurde aber abgeflacht, sodass er beim Spielen im Sweet Spot nicht stört. Und der Klang? Entspricht dem der KM-1000, wie auch der Preis. Also wenn ich die Wahl hätte: Ich nähm die 1050. Wer´s selbst ausprobieren will: Ein Exemplar des neuen Modells aus der großen Produktpalette von Kentucky befindet sich auf dem Stand von Saga Musical Instruments auf der Frankfurter Musikmesse. Die läuft ja noch bis einschließlich Samstag und hat jetzt auch erstmals den Freitagnachmittag fürs gemeine Volk geöffnet. Mandolinenmäßig gibt´s übrigens ebenfalls drei leibhaftige Weber-Mandos zu betatschen – am Stand von Two Old Hippies/Breedlove.

BLACK_ICE_MANDO_BIst das die Marke des kommenden Sommers – Black Ice? So nennt Weber jedenfalls dieses Modell, das die Reise mit zur Musikmesse auf sich nehmen musste. Sieht in echt voll scharf aus!

Her mit der Vier-Zeichen-Folge!

Immer wieder herrlich, diese automatischen Übersetzungen: Zwei fantastische Festkörper elektrische Mandolinen sind gerade angekommen, von Ian Weston, ein vier-Zeichenfolge und ein string fünf. Schauen Sie sich die Begeisterung an der Mandoline-Cafe. (Übersetzt von Bing)

Okay, hier das englischsprachige Original, ein Facebook-Post der Acoustic Music Co., samt des Fotos dazu: Two fantastic solid body electric mandolins have just arrived from Ian Weston, one four string and one five string. Check out the buzz at the Mandolin Cafe.

Ja, des Pauliiiiensche!

Um es kurz zu machen: Sie heißt Paulinchen und wohnt jetzt bei mir. Des Pauliiiiensche, wie der Hesse sagen würde, war ursprünglich eine elektrisch befeuerte Tenor-Ukulele, wurde aber von chirurgisch tätigen Händen in eine Mandola verwandelt. Strom gehört weiterhin dazu. Manchmal gibt sie ganz schön heftige Geräusche von sich. Aber man muss sie trotzdem lieb haben. Beim Paulinchen handelt es sich um ein Gewächs der hessischen Firma Risa, die in erster Linie akustische Ukulelen verkauft, aber auch bemerkenswert Elektrisches im Programm hat. Und das sorgt selbst international für Aufmerksamkeit und findet ebenso auf der famosen E-Mando-Site Niederschlag. Aber immer beachten, auch wenn es auf dem Foto nicht unbedingt so aussieht: Es ist keine Paula, es ist ein Paulinchen!


An den vier Saiten sollt Ihr sie erkennen!

Mando im OP

Jedesmal bin ich hin- und hergerissen, wenn ich sowas sehe: Einerseits bewundere ich die Handwerkskunst, die Sorgfalt, die Liebe zum Detail beim Herstellen eines Musikinstruments. Andererseits fühle ich mich aber manchmal, als wäre ich beim Zahnarzt und müsste mir selbst dabei zusehen, wie an meinem Zahn herumgebohrt wird. Dabei würde ohne eine entschlossene Hand niemals eine Mandoline entstehen. Alles ist also gut. Und ich rede mir ein, dass die Mandos vor solchen Prozeduren zumindest örtliche Betäubung erhalten. Dr. Henderson, bitte zum OP!

Augen auf beim Mando-Kauf

Sehr löblich, was das Mandolin Café da zusammengestellt hat – einen Ratgeber zum Kauf von alten Mandolinen, die weniger als 1000 Dollar kosten sollen. Tipps aus der Praxis geben Musiker wie David Grisman, Mike Marshall und Rich DelGrosso, Instrumentenbauer Lynn Dudenbostel und Kenner des Fachs wie Bill Graham, Dan Beimborn, Stan Werbin (von Elderly Instruments) und Ted Eschliman von der Jazzfraktion. Zudem gibt Roger Siminoff Hinweise, auf was man beim Kauf eines Gebrauchtwage … äh einer alten Mandoline achten sollte. Nun dürften hierzulande Vintage-Mandos recht selten auftauchen, aber für die Jagd im Internet via Ebay oder über andere Kanäle können diese Hinweise auf keinen Fall schaden. Hier gibt es das gesamte Wissen.

Schlimm oder doch nicht so?
(Foto: Roger Siminoff)

Schöne Instrumente schön gespielt

Heute öffnet in Frankfurt am Main wieder die Musikmesse. Unter den Ausstellern finden sich auch etliche Anbieter unseres Lieblingsinstruments – die allerdings nicht immer hoch qualitative Ware feilhalten. Frei von diesem Verdacht ist ein Hersteller, der ebenfalls in Frankfurt dabei ist: Collings Guitars. Nun weiß man jedoch vorher nie, was die Firmen denn so mitschleppen nach Europa. Am Ende hat der Bill Collings nur ein, zwei Mandos im Gepäck. Aber wahrscheinlich erfährt man per Internet sowieso eher, wie ein Instrument klingt angesichts der bekannten Geräuschproblematik in Messehallen. Jedenfalls bietet Collings auf seiner Website eine hübsche kleine Galerie, in der einzelne Instrumente vorgestellt werden. Gespielt von zwei Könnern: dem ehemaligen Mandolinisten der Infamous Stringdusters, Jesse Cobb, und Kym Warner. Da kann man sich mal entspannt durchklicken und was Schönes hören. Beispielsweise Kym, der nun für uns eine ambitionierte Version von Whiskey Before Breakfast spielt.

Zur Hölle mit den Hätschel-Typen

An einem Punkt scheint Chris Thile mächtig wütend werden zu können: wenn es um das Spielen alter (und oft wertvoller) Instrumente geht. Jedenfalls flucht er im aktuellen Interview mit Loar-Experte Dan Beimborn mächtig auf diejenigen, die sich Loar-Mandos kaufen, um sie dann als Heiligtum zu betrachten und nur zu Weihnachten aus dem Koffer holen. Das ist kein Museumsstück, das ist ein Instrument, empört sich Thile über die Loar-Hätscheler, es ist ein Instrument, das gespielt werden will. Erst recht fuchtig wird er, wenn Leute seine Loar betrachten und in vorwurfsvollem Unterton bemerken: Oh, da hast du aber ein paar Kratzer reingemacht, oder? Dabei redet er nicht der Nachlässigkeit das Wort: Natürlich, passt gut drauf auf, stellt sicher, dass es nicht gestohlen wird, diese Dinge. Haltet es von Schaden fern, aber spielt es! Tourt damit!

Und dann rät er allen Besitzern einer Lloyd Loar noch dazu, das Instrument in spielbarem Zustand zu halten – beispielsweise ein schlechtes Griffbrett zu ersetzen und eine nicht tonreine Bundierung zu beseitigen. Er hätte sogar die Griffbrett-Verlängerung entfernen lassen, wenn sie ihn gestört hätte. Chris lässt übrigens bei Steven Gilchrist reparieren/modifizieren. Warum auch nicht einen der Besten ranlassen? Aber das Teil dafür nach Australien schicken? Da brechen ja schon beim Gedanken daran die Schweißströme aus. Chris Thile scheint jedenfalls ein gesundes Verhältnis zu seinem am 18. Februar 1924 fertiggestellten Instrument zu haben und schert sich nicht um die Heldenverehrer der Szene: Loar was not God. He was a very good instrument builder. Das Interview im vollen Wortlaut.


Erscheint am 14. Februar: die neue CD der Punch Brothers mit Chris Thile (M.).

Die spontanen Vier

Wo man fröhlich mandoliniert, da lass Dich ruhig nieder – sagten sich offenbar auch einige Mandolinenspieler bei der diesjährigen IBMA-Tradeshow in Nashville am Stand von Northfield Instruments. Da wollten die Herren Adam Steffey und Martino Coppo offenbar in aller Ruhe die neuesten Modelle des Herstellers ausprobieren, und schon waren sie umringt von weiteren Fetischisten der süßen Achtsaiter: Sterling Abernathy und Emory Lester gesellten sich zu der fröhlichen Runde in dem Hotelzimmer. Und Peter Bagale von Northfield, gar nicht dumm, schaltete sogleich sein Aufnahmegerät ein und schnitt die Session mit. Jetzt dürfen wir alle Ohrenzeugen werden, denn die Firma bietet fünf Songs zum freien Herunterladen an – hier geht es lang. Dient natürlich vor allem dem Wohl von Northfield, aber bitte: Wenn man gute Instrumente baut, darf man damit auch angeben.


Die Herren Steffey, Coppo, Lester, Abernathy (v. l.)

Mann gestohlen

Nun spielen wir hier nicht Aktenzeichen XY ungelöst, aber wenn uns ein Hilferuf aus der Schweiz ereilt, wollen wir nicht tatenlos beiseite stehen. Es geht um eine – für uns Mandolinenfreunde – abscheuliche Straftat, die sich in Südfrankreich zugetragen hat. Eines der Opfer: eine Mandoline des Instrumentenbauers Jonathan Mann, Tennessee, USA. Sein Besitzer: Mandolinenfreund Klaus Wittich. Ihm wurde sein Urlaub verleidet, als bislang unbekannte Täter sein Auto ausräumten, in dem eben u. a. jene Mandoline lag, die Mann für ihn gebaut hatte – ein spezielles und schönes Stück. Und vor allem: ziemlich auffällig, wie die beiden Fotos hier unten zeigen. Sollte also jemandem dieses Instrument günstig angeboten werden, wäre eine Meldung an die Polizei fällig. Oder eine Mail an die Schweizerin Martina Ruhmann, die für Klaus sachdienliche Hinweise entgegennimmt: ruhmann.martina@bluewin.ch. Die MANNdoline steckt in einem silbernen Fiberglas-Case der Firma Eastman. Und der wiederum trägt eine Menge Aufkleber. Wir drücken die Daumen, dass Klaus Wittich seine Mando bald wieder in Händen halten kann.

Alles in Einem

Das nenne ich doch mal eine friedensstiftende Maßnahme! Niemand muss sich zurückgesetzt oder gar diskriminiert fühlen, keiner sollte beleidigt oder bockig sein: Das Plakatmotiv der aktuellen jährlichen Business Conference der International Bluegrass Music Association (IBMA) in Nashville vereint alle wesentlichen Bluegrass-Instrumente in einem! Und das sieht sogar noch gut aus! Wir haben uns immer schon eingesetzt für die friedliche Koexistenz der Instrumentengattungen, wenn es auch manchmal Spaß macht ein wenig zu frotzeln. Hier nun haben wir auch ein Symbol dafür, dass alles eins ist und zusammengehört. Wie wird mir bei diesen Worten? Ich bekomme ein Gefühl, als wäre morgen schon Sonntag, so weihevoll tönen mir die eigenen Worte im Ohr. Ich muss lassen. Genießt das Motiv. Und beachtet, wer den Kopf des Ganzen bildet!

Die neue Reihe der Ostmänner

Die Firma Eastman kann´s jetzt noch günstiger als bisher: Mit der 300er-Serie bieten die US-Amerikaner eine neue Reihe für Mandolinen-Einsteiger – die 305 das A-Modell, die 315 das F-Modell. Auch diese Instrumente bestehen aus massiven Hölzern, Fichte für die Decke, Ahorn für den Korpus. Wie üblich, also. Die matte Lackierung wirkt keineswegs billig, sondern sieht gut aus und fühlt sich gut an. Optisch waren die Eastmans ja schon immer vorneweg, zumindest im Preisbereich unter 1000 Euro. Und die 315 klingt zudem ziemlich ordentlich. Der Listenpreis liegt etwas über 700 Euro, Straßenpreise dürften sich also zwischen 600 und 700 Euro bewegen. Somit könnte die Konkurrenz von Kentucky und The Loar jetzt wieder ein bisschen mehr zittern. In der Eastman-Modellreihe sind die 300er möglicherweise in der Lage, die 500er überflüssig zu machen – so groß wird der Unterschied nicht sein. Interessante Mandolinen jedenfalls, liebe Mando-Einsteiger. Im Mandolin Café wird auch schon eine Weile drüber diskutiert.

Die 315er.

Pfeil im Koffer

Versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen! Deshalb heute mehr über Tim Connell, den Mandolinenspieler aus Portland/Oregon, der in Boston am New England Conservatory of Music studierte und als Abteilungsleiter Choro zum Führungspersonal des jährlichen Mandolin Symposiums im kalifornischen Santa Cruz gehört. Ich habe ihn am Mittwoch vor seinem Auftritt in der New Acoustic Gallery in Solingen kennengelernt, ein sehr angenehmer Umgang – und er spricht sogar ziemlich gut Deutsch. Woran das liegt? Vor 21 Jahren kam er als Austauschstudent nach Tübingen, blieb ein Jahr und lernte dort auch seine spätere Frau kennen; keine Deutsche, sondern eine Irin. Und weil er derzeit auf Verwandtschaftsbesuch bei seiner irischen Schwiegermutter weilt, hat er die Zeit genutzt, um wieder mal Deutschland einen Besuch abzustatten.

Tim Connells Leidenschaft gehörte zunächst der irischen Musik, der er allerdings nicht mit der Mandoline unterm Arm frönte, sondern der Tin Whistle im Mund. Von dort kam er dann zur Mando und studierte u. a. klassische Mandoline am NEC. Später kam seine Liebe für brasilianischen Choro dazu, woraus eine intensive Beziehung wurde. Mit Rio Con Brio zeigt er seine Kunst in diesem Genre. Wahrscheinlich liegt es am Klima in Oregon, dass man gern sonnige Musik spielt …

Ein Bluegrasser war Tim nie. Und auch sein Instrument ist keine F5, sondern eine optisch eher an eine Breedlove erinnernde Mandoline der Marke Arrow. Dahinter steckt der Luthier Paul Lestock, der in Mosier/Oregon lebt und arbeitet. Lestock baut nicht nur Mandolinen, sondern auch Mandolen, Mandocelli und Tenorgitarren. Die bekanntesten Instrumente aus seiner Werkstatt dürften die viersaitigen Jazzbos sein, edle Instrumente im Look alter Jazzgitarren. Eine Website hat Paul Lestock aktuell leider nicht, aber bei Interesse lässt sich über Tim Connell ein Kontakt herstellen.

Der spielt übrigens – oh Wunder – keine Blue-Chip-Picks. I tried to love them, kommentiert er das und bestätigt gleichzeitig, dass die Wahl eines Plektrums auch stark von dem Instrument abhängt, das man spielt und von den eigenen Soundvorstellungen. Er nutzt meistens die guten alten Wegen TF 140 Picks, modifiziert sie allerdings mit Nagelpflege-Sandpapier, um sie anzuspitzen. I need a pointed one, und also bastelt er sie sich selbst. Manchmal greift er auch zu Pro Plecs von D´Andrea, die auch Mike Marshall bevorzugt. Alles, nämlich Mensch, Mando und Plec, könnt Ihr auf dem Foto hier studieren.


Pfeilschneller Mann: Tim Connell.                                    (Foto: Volker Valdix)

Lachen mit Steve #3

Zum Abschluss unserer kleinen Anekdoten-Reihe rund um Stephen Gilchrist folgt heute der dritte Teil: Es geht um die Mandoline mit der Nummer 500.

Nur zum persönlichen Gebrauch bestimmt – das war die F-Mando von Gilchrist mit der laufenden Nummer 500. Der Meister beging allerdings den Fehler, das Instrument auf eine Reise nach Nashville mitzunehmen, wo es Mike Compton in die Hände fiel, der überhaupt nicht mehr davon lassen konnte und offenbar so lange gequengelt hat, bis er die #500 behalten durfte. Er hat sie dann auch einige Jahre gespielt, beispielsweise auf dem Soundtrack von O Brother, where art thou?. In der Zwischenzeit hatte Stephen Gilchrist eine andere Mandoline zum persönlichen Gebrauch gebaut – doch auch die kam dem gierigen Compton unter die Augen und Ohren. Es wurde getauscht: Steve hatte seine #500 wieder!

Damit aber nicht genug. Längst hatte jemand anderes die #500 in den Blick genommen: Martino Coppo, Mandolinenspieler der italienischen Bluegrasser von Red Wine. Steve sollte ihm unbedingt Bescheid sagen, falls er diese Mando jemals verkaufen wollte. Er wollte im Grunde nicht, aber seine neue Werkstatt hatte noch kein Dach. Das war des Italieners Glück – er kaufte die #500 und Gilchrist konnte das Dach decken. Bislang ist nicht bekannt geworden, dass Martino die Gilchrist wieder hergegeben hätte. Von Australien nach Nashville nach Genova: Diese Mando hat die Welt gesehen.

  Mann mit Gilchrist hat gut lachen.

So hobelt der Meister

Heute in einer Woche, im niederländischen Voorthuizen, fliegen die Späne – zumindest im übertragenen Sinne: Auf dem EWOB-Festival plaudert einer der besten europäischen Mandolinenbauer aus dem Werkzeugkästchen. Rosta Capek heißt der Meister aus Tschechien, der sich auslassen wird über Tonhölzer, Geheimnisse der Beleistung, die richtigen Saitenhalter und möglicherweise sogar über Mondzyklen und Äxte. Naja, vielleicht doch eher über Leim, Feilen und Sandpapier. Der perfekte Workshop also für den ambitionierten Heimwerker und den handwerkbegeisterten Musiker. Dass Rosta Capek nicht irgendwer ist, zeigt die Liste seiner prominenten Kunden, auf der beispielsweise David Grisman, Andy Statman und Radim Zenkl stehen. Also: zugeschaut und im Geiste mitgebaut! Um 15 Uhr am 3. Juni in Voorthuizen. Den Termin schafft man auch, wenn man noch am Vorabend bei der Internationalen Bluegrass Night Berkenroth war. Sicher.


Oh Meister, zeig mir Deine Späne!