Vor dem Wetter: neuer Folk

Ja, welcher Stoff ist denn da gestern in der Tagesthemen-Redaktion verteilt worden? Ich dachte, ich sehe und höre nicht richtig: Bouzouki-Klänge in seriösem Nachrichtenmagazin! Tatsächlich befasste sich ein Beitrag mit Folk-Musik, die angeblich voll im Trend liegt; natürlich sprach Moderatorin Frau Holst von „Volk-Music“ – vielleicht immer noch besser als die ebenfalls gern genutzte Aussprache-Variante „Fork-Music“. Der Beitrag präsentierte vor allem die schottische Sängerin Julie Fowlis und die Band „Noah and the Whale“, die selbstredend unter dem Etikett „New Folk“ angepriesen werden. Was soll´s: Einmal den großen Verwandten der Mando in einer deutschen Nachrichtensendung zu sehen, wo es doch so viele wichtige Meldungen aus der Wirtschaftswelt zu verkünden gibt, das war schon ein unvergessliches Erlebnis – hier nachzuerleben.

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3 Gedanken zu „Vor dem Wetter: neuer Folk

  1. ich habe Julie Fowlis im Herbst in Rüsselsheim gesehen (zuvor nur bei Youtube): Sie ist riesig, und der Beitrag in Tagesthemen ist doch klasse gewesen, das Augenmerk darauf zu lenken. Deshalb verstehe ich nicht den süffisanten Beiklang aus der

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