Jungspunde #2

Vom Schlagzeuger zum … nein, nicht zum Millionär, sondern zum Mandolinenspieler! Tatsächlich hat Josh Pinkham im zarten Alter von acht Jahren als Drummer begonnen und kam erst als altes Kind zur Mando. Dann aber gleich richtig, so mit Wettbewerbe gewinnen, Champion werden und so. Nun ja, wenn man sich die Geschichte seiner Familie anschaut, ahnt man, wo´s herkommt. Offenbar kam danach ein Automatismus in Gang, der ihn zu den renommierten Festivals führte und mit den Altstars zusammen auf die Bühnen brachte: Mike Marshall und Hamilton de Holanda hießen unter anderen seine Gespielen. Das deutet bereits darauf hin, dass Josh Pinkham kein reiner Bluegrass-Musiker ist, sondern jemand mit extrem weitem Horizont: Jazz, Choros, Klassik gehören zu seinem Repertoire. Na, dann kann er ja gleich mit Grisman auftreten – was er auch getan hat. Trotzdem: Wenn er Klassiker wie „Blackberry Blossom“ oder „Fisher´s Hornpipe“ spielt, hüpft einem doch das Herz. Alles Nähere auf seiner Website und der MySpace-Präsenz. Und hier ein Schmankerl, gemeinsam mit Bruder Luke (rechts im Bild) gespielt: „What a blast“ von Thile/Marshall.

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